Tribute to Pandit Pran Nath
La Monte Young Marian Zazeela
The Just Alap Raga Ensemble
La Monte Young, Marian Zazeela, Jung Hee Choi, Da’ud Constant, voices
Charles Curtis, cello; Jon Catler, electric sustainer guitar; Naren Budhkar, tabla
with The Tamburas of Pandit Pran Nath
"09 III 21 PM NYC" Raga Sundara in Imagic Light II
Video Performance des Konzerts im Guggenheim Museum New York (2009)
La Monte Young Marian Zazeela
"87 V 10 PM NYC" The Well-Tuned Piano in The Magenta Lights
Video Performance des vollständigen 6 Stunden 25 Minuten dauernden Konzerts
Marian Zazeela
Dream House for Neon, Variation III (1992)
Borderlines (2001)
Open Rectangle (2001)
Magenta Day / Magenta Night (2001)
S symmetry, Varation I from Quadrilateral Phase Angle Traversals (2003)
The Magenta Lights (2010)
Eintritt: 4 €, erm. 3 €, Kinder und Jugendliche frei
Weitere Öffnungszeiten nach Vereinbarung
Kunst im Regenbogenstadl
Georg-Rückert-Str. 1
82398 POLLING
GERMANY
T +49 (0)881 417718
F +49 (0)881 417719
mail@regenbogenstadl.de
Gerlinda Fleischmann, Dorothea Müller, Judith Schwartz, Richard Spaeth, Renate Walter
5. September 2010, 16 Uhr
Stiftskirche Polling.
The Theatre of Eternal Music String Ensemble
Charles Curtis, Yuri Christiansen, Christoph Rocholl, Reynard Rott, Violoncelli
Musikalische Leitung: La Monte Young, Light Design: Marian Zazeela
Samstag, 17. Juli 2010, 18 Uhr, Dream House, Kunst im Regenbogenstadl
Marian Zazeela The Magenta Lights
Photo Uli Schaegger. Copyright © Marian Zazeela 2010.
Meiner Ansicht nach bringt diese Installation, die wir hier im Regenbogenstadl geschaffen haben, auf einzigartige Weise die Beziehung unser beider Werke zum Ausdruck. Von jeder einzelnen Stelle der Raum-Installation aus und mit jedem neuen Blickwinkel erfährt man eine neue Perspektive, die wiederum in Beziehung zur Gesamtheit des Ereignisses steht. (Marian Zazeela)
Im zehnten Jahr seines Bestehens wurde das Pollinger Dream House von La Monte Young und Marian Zazeela um einen Raum erweitert. Neu hinzugekommen ist die Lichtinstallation The Magenta Lights.
Die schwebenden Skulpturen werden immer unter Berücksichtigung der architektonischen Gegebenheiten ihrer Umgebung angeordnet. Beginnen sich die Mobiles als Reaktion auf die Bewegungen und Temperaturschwankungen im Raum zu drehen, nehmen ihre Schatten ständig neue Formen an, je nach Einfallswinkel und Entfernung zur Lichtquelle, die auf sie gerichtet ist. Das Gesamtbild der Schatten durchläuft viele Stadien, darunter immer wieder auch die perfekt symmetrische Anordnung aller einzelnen Bilder. (Marian Zazeela)
Mit den bereits vorhandenen Lichtskulpturen und The Magenta Lights ist eine durchgehende Klang-Licht-Umgebung entstanden, die in drei Räumen eine mehrdimensionale Begegnung mit dem Dream House erlebbar macht. Im musikalischen Mittelpunkt des Dream House stehen in den Sommermonaten die Video-Performances The Well-Tuned Piano in The Magenta Lights und Raga Sundara in Imagic Light II. In den Wintermonaten vereinen sich die elektronisch generierten Klänge des Opening Chord und des Magic Chord zum Magic Opening Chord